Beiträge von Malawifrank

    Hallo zusammen!


    Nach ein wenig suchen im Internet, habe ich das hier gefunden:


    http://www.zierfischforum.at/aquarium_pflegetipps.php


    Billiger geht es nicht ein funktionierendes Wasserwechselsystem herzustellen, vor allem ähnelt es verdammt dem Aquaedi System die Funktionsweisse ist die selbige.


    Die Teile an sich von Gardena gibts auch günstiger bei Hornbach, da kostet ein Anschlusstück 0,85 Euro Cent,
    auch ein Brauseschlauchadapter gibts bei Hornbach gerade mal für 0,75 Euro Cent, dann noch die enstprechende Schlauchlänge p.M. um die 1,20 Euro,
    dann noch den Rundbogen inkl. Ansaugkorb evtl. schon vorhanden von nem alten Aussenfilter, ansonsten auch nicht teuer schätze 7 Euro komplett, wer oder was soll man da noch sagen.


    Bin mal auf euere Meinung gespannt.



    Gruss
    Frank

    Hallo zusammen!


    Dieser Beitrag stammt von Boo und kommt aus dem alten Forum.


    Immer mal wieder taucht das Thema "UVC-Klärer" im Forum auf.
    Die Fragen lauten:"Muss sowas unbedingt sein", "Lohnt sich die Anschaffung" etc.


    Die Tatsache, dass Aquarianer seit Jahren Ihre Becken ohne solche Klärer betreiben und keine Ausfälle
    zu beklagen haben, lässt also schonmal den Schluß zu, dass es nicht unbedingt sein muß.


    Hingegen schwören User, die ihre Schwebealgen oder den Keimdruck damit in den Griff bekommen, bedingungslos
    auf diese Geräte. Die Wahrheit liegt also - wie bei Vielem -irgendwo in der Mitte.


    Die klassischen UVC-Klärer werden üblicherweise zwischen die Schlauchverbindung vom Außenfilter zum Becken gebaut. Hierbei
    gilt zu beachten, dass sich die Durchflußmenge im Bereich der Herstellerempfehlung aufhalten sollte. Bei zu hohem Durchfluß muss
    quasi ein Beipaß zur Reduzierung geschaltet werden. Wer mal das Vergnügen hatte, seine Schläuche von Ablagerungen im Innern
    befreien zu wollen, wird bestätigen können, dass es ein zeitraubendes Unterfangen sein kann, all die Schläuche komplett auseinander
    zu bauen, um sie schließlich wieder nach der Reinigung zusammenzustecken.Die, die keinen Außenfilter nutzen, sondern z.B. über einen
    [definition=32]HMF [/definition]mit Luftheber filtern, müssen sich darüber im Klaren sein, eine extra Pumpe und Schlauchverbindung anschaffen zu müssen.
    I.d.R. bleibt ein UVC-Klärer wegen dieses Aufwands an ein spezielles Becken gebunden.


    Dies im Hinterkopf stieß ich bei einem Auktionshaus auf einen mobilen UVC-Klärer für relativ kleines Geld.
    Die Idee fand ich nicht uninteressant. Gerade für Aquarianer, die nicht dauerhaft einen UVC-Klärer einbauen
    möchten, sondern ihn lieber - quasi als Notfallplan - im Schrank haben wollen, um ihn nur bei Bedarf oder in verschiedenen
    Becken ohne großen Installationsaufwand nutzen zu können, ist das eine feine Sache.
    Das Prinzip ist dasselbe wie bei einem Innenfilter. Ins Becken hängen - Stecker rein - läuft.


    Hier mal ein paar Fotos vom Gerät:


    1.jpg


    Hier mal etwas zerlegt. Das Außengehäuse verfügt über eine kleine feine, bequem herausnehmbare Filtermatte.
    Der UV-Brenner ist von einem schraubbaren PVC-Rohr geschützt.


    2.jpg


    Das Herzstück ist ein gängiger UVC-Brenner.


    3.jpg


    Einfache Montage, sofort einsatzbereit.


    4.jpg


    Die Funktion ist durch eine kleine Kontrollöffnung schnell zu prüfen.
    Erfreulich ist die relative Laufruhe. Ehrlich gesagt, habe ich mit einem laut tönenden Monstrum gerechnet, aber Fehlanzeige. Sicherlich hörbar,
    aber in einem angenehmen Rahmen.


    Inwieweit sich nun die Funktion des Klärers positiv auf meine Becken auswirkt, kann ich jetzt noch nicht mit Gewissheit sagen. Wie auch, wenn eigentlich
    keine akuten Probleme da sind? Aber ich schlafe zugegebenermaßen besser ;)


    Technische Daten:
    Stromaufnahme Pumpe : 8W
    Stromaufnahme Brenner: 9W (gibt es auch als 5W und 7W)
    Durchfluß: 800l/h
    Gewicht: 1kg
    Preisbereich: um 37.-EUR



    Gruss
    Frank

    Hallo zusammen!


    Meine Antwort lautet:


    Fische werden sehr schreckhaft, wenn es nur taghell oder komplett dunkel ist, schließlich ist es in der Natur nachts ja auch nicht gänzlich finster.
    Ich habe durchweg nur posetive Erfahrungen mit dem Blaulicht gemacht, die Fische verloren ihre Schreckhaftigkeit,
    die Pflanzen gedeihen prächtiger und das Aquarium wird am Abend zum Zimmerschmuck.



    Gruss
    Frank

    Hallo zusammen!


    Mondlicht im Malawibecken.


    Um unsere Fische auch am späten Abend zu beobachten ist der Einsatz eines "Mondlichts" sehr geeignet. Das Becken wird dabei nach dem Ausschalten der Hauptbeleuchtung noch einige Stunden mit einem schwachen blauen Licht beleuchtet, das sozusagen die Abenddämmerung simuliert. Im Schummerlicht lassen sich besonders abend- und nachtaktive Tiere wie Synodontis-Welse gut beobachten.


    Was haltet IHR von dem Mondlicht ??
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    Wer hat es und vor allen Dingen welchen Vorteil bringt dies für den der es hat ??



    Gruss
    Frank

    Hallo zusammen!


    Gefahren für Zierfische im Aquarium


    Nicht artgerechte Haltungsbedingungen, Aquarienzubehör, Deko-Artikel und Futter können für Zierfische gefährlich werden.


    Das größte Gesundheitsrisiko für Aquarienfische ist ein uninformierter Besitzer. Die verschiedenen Zierfische haben ganz unterschiedliche Bedürfnisse, die ein verantwortungsvoller Halter befriedigen sollte. Nur so können die Tiere gesund und zufrieden leben und ihre arteigenen Verhaltensweisen auch in einem künstlich geschaffenen Lebensraum wie einem Aquarium zeigen. Wer Fische pflegen möchte, sollte sich deshalb schon frühzeitig darüber informieren, welche Beckengröße die Arten, die ihm gefallen, benötigen und wie das Aquarium gestaltet sein sollte.
    Aquarienfische haben unterschiedliche Bedürfnisse an ihr Becken und das Futter


    Manche Fische brauchen eine üppige Bepflanzung, um sich gut verstecken zu können, andere kommen auch mit wenigen Pflanzen zurecht. Bodenlebende Arten wie Welse lieben Höhlen, die sie auch für die Fortpflanzung nutzen, für revierbildende Fische wie Buntbarsche ist ein gut strukturiertes Becken wichtig. Auch beim Futter sollten Sie die jeweiligen Bedürfnisse Ihrer Pfleglinge berücksichtigen. Es gibt reine Pflanzenfresser und Allesfresser. Manche Welsarten brauchen einen gewissen Anteil an Holz in der Nahrung oder eine Wurzel im Becken, an der sie herumknabbern dürfen. Es vertragen sich auch nicht alle Fischarten gut miteinander. Vor einem Kauf sollten Sie sich daher erst informieren, ob ein neuer Fisch mit Ihrem eventuell bereits vorhandenen Bestand vergesellschaftet werden kann.



    Mehr hier:
    http://suite101.de/article/gef…ium-a119050#axzz2EyZMWnss



    Gruss
    Frank

    Hi Markus!


    die Haltungs/Aufzuchtbedingungen sind entscheidend:
    - geringe Anzahl+großes Becken ==>schnelleres Wachstum
    Um so geringer die Bestandsdichte, um so schneller das Wachstum.
    - Es wird jeweils zum "richtigen" Zeitpunkt gefüttert:
    wenn die Jungfische gerade ihren Kot los geworden sind. Füttert man eher, führt das zu vorzeitiger Kotabgabe.
    Dadurch scheiden die Tiere den Darminhalt aus, ohne vorher die Inhaltsstoffe optimal aufnehmen zu können.
    - die Futterart: Kleinkrebse wie z.B. Cyclops werden nach ihrem Tod von den eigenen Verdauungssekreten von innen her verdaut.
    Folglich braucht der Jungfisch viel weniger Energie als bei Trockenfutter, um an die Nährstoffe zu gelangen.
    - die Erbrütungsart: Die Jungfische werden zum optimalen Zeitpunkt vom Muttertier frei gesetzt.
    Werden die Eier künstlich erbrütet (z.B. weil das Weibchen regelmäßig die Eier frisst) sind die Jungfische meist empfindlicher.
    - Auch bei optimalen Bedingungen gibt es kein gleichmäßiges Wachstum:
    Ca. 25 % wachsen schneller als der Durchschnitt und sind früher geschlechtsreif==>Vorteil, sie vermehren sich vor ihren Wurfgeschwistern.
    Ca. 25 % wachsen langsamer als der Durchschnitt ==>Vorteil, sie haben einen geringeren Nahrungsbedarf und dadurch in nahrungsarmen Zeiten bessere Überlebenschancen.


    Wichtig zu wissen: Die Körperlänge ist eine mathematische Funktion 1. Grades, das Körpergewicht/Körpervolumen eine Funktion 3. Grades, heißt:
    Doppelt so lang bei gleicher Statur = 8 x so schwer mit entsprechend größerem Bedarf an Platz und Nahrung.


    Leider hat kaum einer noch die Möglichkeit, die Jungfische "im Futter stehen" zu lassen. Dank besseren Umweltschutzes gibt es kaum noch Tümpel und Teiche, die nennenswerte Vorkommen an Lebendfutter haben. "Im Futter stehen" = wenn nur noch sehr wenige Futtertiere im Aquarium sind, wird die nächste Lebendfutter-Portion gegeben. Dadurch können die Jungfische jederzeit so viel fressen, wie sie gerade wollen.



    Gruss
    Frank

    Hallo zusammen!


    Diese Pflanzentafeln wurden dem Forum freundlicherweise vom Malawi-Guru Team zurverfügung gestellt.
    Das Team vom Malawi-Cichliden-Portal, bedankt sich bei Florian vom Malawi-Guru Team für das zurverfügungstellen dieser Pflanzentafeln sowie dessen Untersützung.



    Diese Pflanzen haben sich in meine Becken mit Malawis besonders gut bewährt?
    Ich habe gute Erfahrungen gemacht mit Anubia-Arten wie Anubias Barteri var. Nana, Anubias Barteri, Diatomeen Bacillariophyceae, Valisneria Gigantea,
    Valisneria Nana, Ceratophyllum Demersum, Cryptocorine Aponoegtifolia sowie die Microsorum Pteropus.




    Gruss
    Frank